Erster Teil: Die Drum Session


Lothar Weise, verantwortlich für die Drums bei "Facing The Ruins" und "Our Dream", spielte beeindruckend und vor dem eigentlichen Studiobeginn einige die Songs maßgeblich beeinflussende Takes ein. Einen Ausschnitt kann man sich hier anhören.

     
             
     
Zweiter Teil: Die Anfänge


Erste Vorbesprechungen zwischen Sonja und Matt im Nachtschicht Studio.


Holger (Cello) spielt seine Parts wie gewohnt zuverlässig und gefühlvoll ein, trotzdem er zu kargen Guides streichen muss. Er legt für vieles die Basis, auf die man dank seiner Verlässlichkeit beruhigt aufbauen kann.


Katrin Ebert liefert konzentriert die umfangreichen Violinen- und Violaparts in beeindruckend schneller Zeit. Die Songs wachsen und werden klarer. Zu hören ist Katrin bei "Facing The Ruins", "Lost", "My Sweetest Pain", "Black Widow" und "Atma Gyan".

     
             
     
Dritter Teil: Percussions und Tribe-Vibe


John Abdelsayed steuerte alle Percussions bei, unter anderem auch Didjeridoo und die Tambura. Sein Einfallsreichtum an rund zehn verschiedenen Trommeln und Instrumenten führte dazu, daß wir die Session auf zwei Tage erweiterten.

Nach eigenen Angaben eines seiner Lieblinginstrumente: die Tambura. Neben anderen Percussions ist sie bei "My Music Is Gone" zu hören. Von Woodchimes über die Djembe und Congas bis hin zum Gong hört man John neben "My Music Is Gone" auch bei "Lost", "My Sweetest Pain", "Secret Garden", "Black Widow" und "Atma Gyan".

     
             
     
Vierter Teil: Indien und die Rödermark


David Distelmann (Sitar) beherrscht sein Instrument voll und ganz. So verleiht er "Secret Garden", "Our Dream" und "Atma Gyan" die nötige Atmosphäre, um vollends in die Musik einzutauchen.


Brijesh Kumar spricht den Text von "Secret Garden" auf Hindi ein. Die Übersetzung stammt von seinem Bruder, Chander Mohan.

     
             
     
Fünfter Teil: Wir wollen Bass!


Johannes Kramer (Kontrabass) sorgt für die nötige Tiefe bei "Lost", "My Sweetest Pain", "Black Widow" und "Atma Gyan". Der äußerst schöne Klang seines Instruments sorgt für Kribbeln im Bauch.


Das spürt auch Matt, der kurzerhand die Aufnahmeleitung übernimmt und Johannes zu Höchstleistungen animiert. Momentan wird an "My Sweetest Pain" gearbeitet.

     
             
     
Sechster Teil:
Das Spiel "Guter Gitarrist - Böser Bassist"



Hoher Besuch aus den Niederlanden: Wim Leydes, der auch Songs und Texte für PERSEPHONE schreibt, spielt seine Parts mit höchstem Einsatz ein. Wenn es sein muss sogar bis die Finger bluten. Sein Kommentar zu Atma Gyan: "Fuckin' great!"


Evil Rob! Der Gärtner Ihres Vertrauens. Robert Beyer sichert virtuose Basslinien zu, die er selbstkritisch beäugt (mit genau diesem Blick). Man wird nie enttäuscht, wie "Shadow Dance" zeigt. Ebenfalls ist er bei "Facing The Ruins" und "Our Dream" vertreten.

     
             
     
Siebter Teil: Nach dem Klavier ist vor dem Cello


Mal am Klavier, mal am Cello, mal hinter dem Pult. Viel zu tun gab es für Martin, der hier gerade "Our Dream" einspielt.


Einige Parts entstanden spontan im Studio, ansonsten stand das Arrangement, wie zum Beispiel bei "Eternal Grief".

     
             
     
Achter Teil: Bühne frei für Sonja


Nach zwei Wochen sind alle Instrumente aufgenommen. Nun ist es Zeit, sich Sonjas Vocals zu widmen. Sie beginnt mit "The End Of The World".

     
             
     
Neunter Teil: Grundbedürfnisse


"Sollen die nur machen.", denkt sich Sonja und gibt sich dem überwältigenden Gefühl der Müdigkeit hin. Bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 14-16 Stunden pro Tag durchaus erlaubt, ...


... denkt sich auch Matt, den einige Tage später das gleiche Schicksal ereilt.


"Schlafen! Das wär' jetzt was... Aber nicht ohne ein schönes Schlaflied!", wie zum Beispiel "Lullaby".

     
             
     
Zehnter Teil: Violin of Madness


Martin bereitet die Songs für Matt vor, während dieser sich schon einmal warm spielt...


...und später voller Leidenschaft loslegt. Atmosphärische Sounds und Soli sind das Ergebnis, wie man bei "Our Dream" hören kann.

     
             
     
Vorletzter Teil: Abschied


Das Ende der Aufnahmen, das Ende von Matts Aufenthalt und seiner "Violin of madness". Hiermit danken wir Matt für seine Ausdauer, seine Ideen und Geduld. 'We "Lost" him...' - Aus den Augen, aber noch lange nicht aus dem Sinn.

     
             
     
Letzter Teil: Ende gut, Album gut


Zum Mixen ging's in die Woodbine St Studios, England. Sonja genießt eine kurze Verschnaufpause, die sie sich mit einer Tasse Tee versüßt.


The Master himself: John A. Rivers, Besitzer und Produzent der Woodbine St Studios, in denen schon DEAD CAN DANCE, L' ÂME IMMORTELLE und SOPOR AETERNUS ihre Alben produzieren ließen. Hier beim "Double-check listening" zu sehen.


Gespanntes und vertieftes Hören: Martin "beohrt" das Ergebnis zweier arbeitsreicher und intensiver Wochen des Mixens des Albums "Atma Gyan".
Hier endet nun der Countdown zum Release von PERSEPHONEs neuem Album. Wir danken allen Beteiligten für ihren Einsatz, ihre Ideen und ihre Energie, vor allem aber Matt Howden und John A. Rivers, die einen maßgeblichen Einfluss auf den Sound und die Gestaltung des neuen Albums ausgeübt haben.

     
             
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