Wuppertal - hin und wieder zurück, die Geschichte einer Band von PERSEPHONE...
So könnte die Überschrift für diesen Konzertabend lauten, der zum Glück bei Weitem nicht so abenteuerlich verlaufen ist, wie die Erzählung von Bilbo Beutlin. Zumindest nicht für uns, aber dazu später mehr...
Diesmal haben wir uns fest vorgenommen nicht am Theater vorbeizufahren, es aber leider... [+]


 
 
 
 
« Prag, St. Jan Na Pradle-Kirche 15.11.2008

Der nächste Morgen beginnt ebenfalls spannend. Geburtstagsüberraschungen für Johannes und Holger stehen mit Feuer und Glitzer am Frühstückstisch bereit. Glücklicherweise läuft heute alles etwas entspannter. Wir haben sogar Zeit uns ein bisschen in der Innenstadt umzusehen.
John tätig ein paar Einkäufe. Martin und ich verweilen am Glühweinstand und geniessen das weihnachtliche Nürnberg, bevor wir weiter nach Prag aufbrechen... [+]


     
     
Schon so manche Anreise war bis auf die letzte Minute geplant, aber Nürnberg übertrifft soweit alles, denn diesmal drängt die Zeit wirklich!!
Ich reise von Wien aus mit der Bahn an, der Merch.Lord aus Leipzig und der Rest der Truppe kommt mit dem PERSEPHONE Reisebus der Linie 9-sitzer. Soweit, so gut.
Martin, Holger, Johannes und John machen es sich bereits im schönen Hirschvogelsaal gemütlich, während... [+]


 
 
 
 
« Hanau, Comoedienhaus 31.10.2008

Mit diesem Konzerttermin habe ich mir ein langersehnten Traum erfüllt. Ich wollte immer schon einmal im Comoedienhaus auftreten.
Das Comoedienhaus ist ein bezauberndes kleines Theater, mitten in einem wundervollen Park mit einem grandiosen, uralten Ringelspiel das mein Herz vor Begeisterung höher schlagen lässt.
Als wir in Hanau an diesem sehr kalten Halloween Abend ankommen, ist es bereits sehr dunkel und ... [+]


     
     
Halbwegs ausgeschlafen machen wir uns auf den Weg in den Frühstücksblock. Strahlender Sonnenschein und königliches Herbstwetter tauchen nun alles doch in ein viel freundlicheres Licht. So können uns auch keuchende Beagles, die sich durch den Park schleppen nicht mehr erschrecken. Das nette Frühstück beflügelt uns, zu einem Spaziergang im... [+]


 
 
 
 
« Burg Kriebstein, 10.10.2008

Anlass der Feierlichkeiten ist die Wiederauflage unseres bereits seit Jahren vergriffenen Debutalbums „Home“.
Schon 2002 fand das allererste PERSEPHONE Konzert auf Burg Kriebstein statt, deshalb sollte auch unsere Herbsttour, die ganz im Zeichen von „Home“ steht, ihren Anfang in Kriebstein nehmen.
Nachdem wir die Lordschaft in Chemnitz eingesammelt haben, geht es im zügigen Tempo Richtung ... [+]


     
     
Morgens um halb 10 in Deutschland:

Petrus hat unsere Reisewetterbestellung falsch bearbeitet!!!
Wir konnten das gelieferte Paket: "Regen XXL" glücklicherweise noch ins "Sonne und Wolken Sparpaket" umtauschen, Lieferung allerdings erst nach Ende der Einladephase :-(
So ging es dampfend und nass... [+]


 
 
 
 
« Castle Party - Bolkow, 25.07.2008

Früh ging es heute los: Aufstehen, duschen (was ich mir angesichts der Hitze heute auch hätte sparen können), zur Autovermietung, die Jungs holen, Wagen einladen, losfahren: 9:30 Uhr. Wie geplant. Kleine Schweißperlen auf der Stirn. John holen wir wie üblich, wenn es nach Osten geht, an einem strategisch günstigen, vorher vereinbarten Treffpunkt ab. In der dortigen Filiale einer bekannten amerikanischen Fast Food-Kette, die mit „B“ ... [+]


     
     
Im Schauspielhaus fühlen wir uns sichtlich wohler. Ein Segen! Kompetente Theatertechniker, die noch dazu sehr hilfsbereit und nett sind versüßen sowohl akustisch, als auch optisch unseren Vormittag. Wir können den Auftritt kaum erwarten und fiebern dem bevorstehenden Konzertabend mit Spannung entgegen.
Um uns davor noch ein bisschen abzukühlen, verbringen wir den Nachmittag im hoteleignen Whirlpool und lassen die Seele ein bisschen baumeln. Eine willkommene... [+]


 
 
 
 
« Wave Gotik Treffen - Leipzig, 10.05.2008

Samstagmittag. Martin und ich stehen pünktlich vor dem voll bepackten Auto, als langsam auch der Rest der Truppe eintrudelt. Holger, Johannes und John sind sichtlich verwirrt und befürchten schon zu spät zu sein, denn ab und zu hängen eher Martin und ich hinterher...
Vielleicht war es die Vorfreude, oder aber auch die Erfahrung, die wir uns mittlerweile in der... [+]


     
     
Der Soundcheck steht unter einem sehr ausgelassenen Stern und eskaliert schließlich in einem Instrumenten-Tausch. Warum auch nicht. Holger macht den Anfang an den Percussions, die später Martin übernimmt. John schnappt sich Johannes Kontrabass, auf den er generell ein Auge geworfen hat und gerne die Gelegenheit nutzt ein paar Töne darauf zu spielen und schließlich greife ich zum Cello. Johannes übernimmt lieber die Rolle des stillen Beobachters, während Martin... [+]


 
 
 
 
« Hannover, 08.02.2008

Etwas verspätet machen wir uns auf die Reise zum nächsten Gig. Irgendwie hat Martin die Abkürzung durch den Timetunel genommen, so dass wir doch relativ zeitig ankommen. Da die Seele ja nur so bei 120 km/h mitkommt, kommt diese so etwa ein-zwei Stunden später dazu...
Das alte Labor- ein recht geräumiger, gemütlicher Club. Im Schummerlicht sind einige Poster von Alice Cooper und Sisters of Mercy zu erkennen. Persephone werden heute Abend Auftakt zur... [+]


     
     
Wir genießen den Sonntagmorgen in aller Gemütlichkeit und treffen uns zu einem späten Frühstück mit Philipp von unserem Label und seiner Freundin Katrin. Natürlich verquatschen wir uns völlig und kommen doch später als gedacht von Stuttgart los. Zum Glück ist noch viel Zeit bis zu Konzertbeginn, also haben wir keine Eile, obwohl Veranstalter Francois sich bereits nach unserem Verbleib erkundigt.
Im Dynamo werden unsere... [+]


 
 
 
 
« Stuttgart, 02.02.2008

Als kleine Revanche bringe ich ihn vor „Reflection“ so richtig ins Schwitzen, in dem ich bewusst vor ihm posiere und er so plötzlich zum Mittelpunkt der Show wird. Er war darüber sehr überrascht und irritiert, wie er mir nachher erzählt. Da ist er aber nicht der Einzige, denn auch Holger muss heute dran glauben. Unter Gelächter der Zuschauer lasse ich ein gemeinsam Bild von ihm und mir machen. Holger selbst bleibt aber stark und... [+]


     
     
Die Kranken sind gesundet! So steht dem gemeinsamen Konzertwochenende nichts mehr im Wege. Wir verstauen (fast!) alles (wie wir später feststellen) in unser bereits vertrautes PERSEPHONE Tourmobil und treten die Fahrt nach Wuppertal in sehr kleiner Runde an. Johannes, voller Tatendrang, vertraut auf die Schnelligkeit der Deutschen Bahn und versucht so, kostbare Zeit zu sparen... [+]


 
 
 
 
« Wien, 26.01.2008

In Wien angekommen, bringen wir Johannes zuerst ins Hotelzimmer, damit er sich vor dem Konzert noch ein bisschen ausruhen kann. Obwohl mir das auch nicht geschadet hätte, begleite ich den Rest der Truppe in unser Wiener Lieblingslokal, das Concordia. Während es mit mir nach und nach Berg ab geht, blüht Holger vor dem Riesen-Schnitzel auf seinem Teller erst richtig auf.
Im Schloss werden wir bereits von Veranstalter Michael erwartet.
Nachdem wir alles aufgebaut haben, stößt auch Johannes eingemummt in einen dicken... [+]


     
     
Mirek hat, das bereits vor der Kirche wartende Publikum, in ein nahe gelegenes Kaffeehaus geschickt. Schöne Idee die uns, einen kleinen Zeitpolster verschafft. Faszinierend finde ich die Tatsache, dass sich niemand beschwert hat, wenn ich mir das Szenario wo anders vorstelle, hätte das auch anders für uns und den Veranstalter ausgehen können. Mit ein Grund, warum wir so gerne... [+]


 
 
 
 
« Wernigerode, 24.11.2007


Es geht wieder nach Wernigerode, unser Wohnzimmer sozusagen, denn nirgendwo haben wir bisher öfter gespielt.
Und diesmal war ich auch von unserer Reiseleitung sehr begeistert. Laute Anregungen, aber auch stille Wünsche wurden erfüllt. So begann es, dass wir mit dem fast fertig beladenen Bus bei Johannes abgeholt wurden und dann Dank des zusätzlich engagierten... [+]


     
     
Nach über einem Jahr Live-Abstinenz steht nun das erste Konzert mit den neuen Songs von 'Letters to a Stranger' an. Im nahe gelegenen Darmstadt treffen wir gegen Nachmittag ein und müssen uns mit dem ganzen Kram erstmal durch Tiefgarage und Aufzüge quälen, bevor wir endlich im Obergeschoß der Centralstation ankommen. Flugs ist alles aufgebaut und der Soundcheck und die... [+]


 
 
 
 
« Aschaffenburg, 28.10.2006


Mit Freude blickten wir dem Auftritt in Aschaffenburg entgegen, der den Abschluss dieses ereignisreichen Jahres bildete.
Bereits im Sommer trafen wir uns mit Veranstalter Stephan, den wir schon seit unserem Konzert in Ranstadt kennen, Gwydion von der Band DIODATI und Bright Light Label-Chef Sebastian zu einer Besichtigung der Schlosskapelle und waren geradezu entzückt von dem Ambiente... [+]


     
     
Um 10.00 Uhr läutete uns der Wecker unliebsam aus dem für unseren Geschmack viel zu kurzen Schlaf. Nachdem wir uns alle ein wenig frisch gemacht hatten, wollten wir eigentlich zu Jochen aufbrechen, wo uns ein leckeres Frühstück versprochen wurde. Es gab da nur ein kleines Problem: Wir waren eingeschlossen! Die Mieter des oberen Stockwerks wussten nicht, dass wir da waren und schlossen die Haustür ab und Jochen hatte vergessen uns den Schlüssel des Hauses zu geben... [+]


 
 
 
 
« Gefrees, 19.05.2006

Gegen Mittag des 19. Mai machte sich eine Gruppe furchtloser Musiker auf den Weg in das sagenumwobene Gefrees. Noch nie zuvor hatten sie von dem mysteriösen Ort gehört.
Auf der Fahrt herrschte unsicheres Schweigen (abgesehen von den Blues Brothers, die munter „Shake A Tail Feather“ anstimmten) bei den Reisenden. Was mag dieses Konzert wohl bringen und vor allem, gibt es diesen Ort überhaupt?! Und tatsächlich: Plötzlich tauchte vor uns... [+]


     
     
Erstaunlich leicht fällt es mir, aus dem Bett zu kommen. Dachte, ich sei erschöpfter, nach dem Abend gestern. Ist mir aber sehr recht, schließlich haben wir eine weite Strecke zu bezwingen. Wir packen also unsere Siebensachen und –musiker ein und tuckern gen Seybothenreuth. Dort erfolgt der erste Etappenstop und die Weiterfahrt in Kolonne gemeinsam mit BELLA DONNA. Zunächst über die Landstraße gelangen wir dann auf die entsprechende Autobahn zur tschechischen Grenze, meine Mitfahrer ob des sonoren Brummens des Motors... [+]


 
 
 
 
« Hanau, 05.05.2006

Nun spielen wir also wieder live. Erstaunlich, dass das letzte Konzert schon ein halbes Jahr zurück liegt. Auch schön zu sehen, dass wir nichts von unserer alten Form eingebüßt haben, wie der Soundcheck zeigt (nach einem kurzen Crashkurs im hauseigenen Klassenzimmer der Reinhardskirche). Zunächst aber heißt es aufbauen: Stühle stellen, Merchandise installieren et cetera. Außerdem müssen sich BELLA DONNA ja auch noch einrichten, was sich anfangs als ein wenig problematisch... [+]


     
     
Bin supernervös, als wir ankommen und frage mich, ob wir noch genügend Zeit haben uns vorzubereiten. Dann fällt mir auf, daß ich mich um eine Stunde vertan habe und beruhige mich wieder. Es hat sich ausgezahlt, dass wir schon am Morgen hier waren, um alles einzurichten. Kommen sehr schnell voran und haben so noch genügend Zeit, uns zu sammeln. Johannes stöbert schon wieder in seinen Büchern. Streber! Der Herr Magister Weiss kündigt uns an. Finde ich sehr schön, so was. Das Konzert beginnt. Beinahe... [+]


 
 
 
 
« Bad Vöslau, 03.12.2005

Bei der Autovermietung hat diesmal alles geklappt – aus Schaden wird man ja schließlich klug. Nur zu viert machen wir unser Vehikel startklar und uns auf den Weg. John und Johannes treffen wir dann morgen in Wien, da sie diesen Freitag noch zu arbeiten haben und mit dem Zug nachkommen. Bereits nach der Abfahrt verspüren wir alle, also Sonja, Juana, Holger und ich, ein Hungergefühl aufkommen. „Erstmal an Würzburg vorbei, vorher gibt’s kein Essen“ – ist die Devise. So ist es dann auch. Nach langer Zeit mal wieder... [+]


     
     
So langsam wird der Weg rauf auf das Schloss schon vertraut. Vorbei an den kleinen Häuschen in den engen Gassen, die nicht unbedingt für unseren Sprinter ausgelegt sind. Der Winter kündigt sich an, die Luft riecht nach Schnee, einige letzte braune Blätter hängen braungelb an den Bäumen und ein kalter Wind weht, als wir unsere Instrumente in die alte Kapelle tragen. Beim „Soundcheck“ spielen wir einige Lieder aus dem Set an, das... [+]


 
 
 
 
« Wernigerode, 23.07.2005

Es war wieder einmal dieser Tage, an denen wir gespannt auf Martins Nachricht von der Autovermietungsfront warteten. Diese Spannung! Was diesmal mit dem Wagen sein wird? Haben sie endlich den bestellten Sprinter? Der vorzeitige Anruf von Martin blieb aus. Was ist? Haben wir ihn? Tja, diesmal hatte Martin schon vorher resigniert…
Johannes, Juana und ich warteten darauf von den Anderen abgeholt zu werden und schließlich kamen sie auch, allerdings mit einem kleinen Transporter und... [+]


     
     
Feinsäuberlich stand alles für die Abfahrt bereit, noch schnell ein paar Kleinigkeit gepackt und es konnte losgehen!
Doch dann kam der alles vernichtende Anruf von einem mittlerweile ziemlich aufgelösten Martin, der sich zu diesem Zeitpunkt bei der Autovermietung befand und die Unheil bringenden Worte "Das Auto ist zu klein!" verkündete. Ein Schock. Jetzt hieß es schnell handeln, aber wie? Der etwas verwirrte Mann am Schalter versuchte... [+]


 
 
 
 
« Brüssel, 18.12.2004

Mein schönstes Erlebnis auf dem Schulausflug. Jetzt soll ich den Bericht für das Konzert schreiben und krieg's gesagt kurz bevor wir spielen und die hübsche Nehl mit ihrem netten Bassisten noch ihre schönen, ausgefallenen Lieder singt. Na ja mal sehen. Da vermag für den offenen einen Erschütterung sich zu vollziehen? Fleite piepen - wenn die Chefetage das hier liest brauch ich nie mehr schreiben. Bin ich denn Schriftsteller oder was? Also von Anfang an: Es ist unser letztes Konzert des PERSEPHONE - Zyklus in... [+]


     
     
Um 9:30 Uhr machen sich im Raum Frankfurt 7 Personen für die Abreise bereit. "Sonja on Tour" mit Unterstützung von drei Celli, einem Kontrabass, Percussions, Merchandise sowie Video- und Audioaufnahmetechnik.
Gegen 15 Uhr kommen wir in der Location an und ich staune nicht schlecht über die Größe der Halle A, in der sich die für das Publikum bereitgestellten Stühle etwas verlieren. Wir haben glücklicherweise reichlich Zeit für die Mikrofonierung der Instrumente und den Soundcheck... [+]


 
 
 
 
« Fulda, 24.10.2004

Ich hatte noch die letzten Klänge, des L'âme immortelle Konzerts im Ohr, sowie sämtliche Eindrücke einer gelungen Tour im Kopf, als ich nach 3 Stunden Schlaf am Vormittag des 24. Oktobers mit schwerem Marschgepäck am Frankfurter Hauptbahnhof ankam.
Zeit zum Entspannen gab es erstmal nicht. Schnell tauschte ich Schmutzwäsche gegen PERSEPHONE-Kostüm und ehe ich mich versah fand ich mich im wie immer bis zum letzten Millimeter bepackten Fahrzeug... [+]


     
     
Mangels zeitlicher Verfügung einiger Bandmitglieder machten wir uns in kleiner Besetzung auf den Weg ins ferne Prag. Den Anstrengungen der letzten Wochen erliegend, relaxten Sonja und ich so gut es ging, während wir Navigation und Transport in die geschulten Hände von Holger und Juana legten. Nachdem wir Prag erreicht und nach einigen Fehlversuchen auch das Hotel gefunden hatten, trafen wir auf Mirek, den Veranstalter, der uns den Zugang zu unseren Hotelzimmern ermöglichte und uns... [+]


 
 
 
 
« Ranstadt, 29.08.2004

Obwohl Ranstadt nicht weit vor den Toren Frankfurts liegt und leicht zu erreichen ist, hatte Martin wieder Gelegenheit seiner neu entdeckten Leidenschaft zu frönen: Autos bepacken. Es war schon ein gutes Stück Arbeit, die Bühnenausstattung, Celli und Johns zahlreiche Auswahl an Instrumenten in unseren Autos unterzubringen, obwohl wir bei diesem Konzert leider auf Johannes und Frederik verzichten mussten, die im Urlaub oder anderweitig unterwegs waren... [+]


     
     
Es war ein schwüler, unheilvoller Sommerabend, als man in einem heruntergekommenen und stark degenerierten Gemeinwesen des Rhein-Main-Gebietes neun gebückte, dunkel gekleidete Gestalten beobachten konnte, die sich verstohlen und emsig bemühten, eine Kutsche mit allerlei seltsamen Gerätschaften zu beladen.
Plötzlich trennten sich drei Gestalten vom Rest der Gruppe, und verschwanden schleichend und fauchend im Labyrinth der fauligen Gassen.
Kurz darauf öffneten sich... [+]


 
 
 
 
« Frankfurt, 22.06.2004

Gegen halb sieben liefen wir alle im Sinkkasten ein. Martin und Johannes sogar schon zum zweiten Mal, da nicht alle Instrumente und Bühnenaccessoires ins Auto bzw. aufs Fahrrad passten. Ja, diesmal fuhren wir nicht gemeinsam mit dem Bus, der alles und jeden trägt. Diesmal spielten wir zu Hause.
Der Sinkkasten war uns Frankfurtern noch aus alten Jugendtagen in Erinnerung. Doch ich persönlich muss sagen, dass ich ihn heute... [+]


     
     
Die grandios erscheinende Idee, über Nacht nach Leipzig zu fahren, um den Staus auf der Autobahn zu entgehen, entpuppte sich nach ca. 100km als völlig idiotisch, da der Schuss komplett nach hinten losging. Schließlich schafften wir es doch noch, um 01:30 Uhr, im Hotel anzukommen.
Am nächsten Morgen gönnten wir uns ein ausführliches Mahl, bevor wir unsere Pässe abholten. Danach ging’s erstmal in die AGRA-Halle, wo wir am Sonic Seducer-Stand eine Autogrammstunde gaben. Überrascht, ... [+]




 
 
 
 
« Krefeld, 08.04.2004

Gründonnerstag - und es scheint jede Familie in diesem Land auf dem Weg in ein langes Wochenende zu sein. Stau, Regen und unsere Vorstellung von einem ausgedehnten Soundcheck für die Premiere der 'Atma Gyan'-Tour verabschiedet sich aus unseren Köpfen.
Sonja und Frederik sind zwar schon mit dem Zug aus Berlin an der Location angekommen, doch das ganze Equipment, Bühnendeko und die Instrumente befinden sich mit uns 14 km vor dem Ziel im Stau... [+]


     
     
Nach einer moderaten Fahrt in Hamm angekommen, waren wir von der imponierenden Paulus-Kirche mit ihren opulenten Platzverhältnissen schlichtweg überwältigt. Die heiligen Hallen wurden stehenden Fußes als PERSEPHONE-tauglich eingestuft, womit wir gleich zu den Planungen des Konzertes übergingen: wo und wie wir sitzen und wie Sonja sich die außergewöhnliche Location in punkto Auftritt zu Nutzen machen konnte. Schnell war klar, daß unsere Überlegungen, dieses Konzert unter dem... [+]


 
 
 
 
« Emilia Reggio, 12.04.2003

Schon im Morgengrauen des 12.04. brachen wir Richtung Flughafen auf. Leider aber nicht in der ursprünglich geplanten Besetzung. Sehr kurzfristig entschied sich nämlich, dass Toby nicht mitkommen konnte, da er beruflich im Dauereinsatz war. Glücklicherweise fanden wir in Martin Parzer Ersatz, da wir das Konzert unter keinen Umständen absagen wollten.
In dieser Besetzung also erreichten wir Frankfurt Hahn, wo alles recht entspannt und unkompliziert ablief. Das Einchecken... [+]


     
     
Nachdem es ja ein ausreichendes „Hin und Her“ bezüglich unseres Auftrittsortes und -zeit gab, stand dann doch immerhin schon drei Tage vor unserem Konzert das Haus Auensee als Veranstaltungsort fest.
Die Anreise begann in den frühen Morgenstunden, denn wir sollten doch schon um 14.15 Uhr spielen... [+]


 
 
 
 
« Frankfurt/Main, 22./23.03.2002

Noch ungewöhnlicher: Diesmal war gar keine weite Anreise nötig, ein Heimspiel sozusagen. Jedoch war dies mit das stressigste Erlebnis - schließlich mußte man den stadtverwaltungs- orientierten Gegebenheiten wie z.B. Öffnungs- zeiten Folge leisten.
Nichtsdestotrotz kamen wir zu unserem Soundcheck - ein besonderes Erlebnis dabei: die beste Akustik, die man sich vorstellen kann... [+]


     
     
Verwundert, daß die Fahrt schon so schnell vorüber war (schließlich hatten wir alle noch die lange Fahrt nach Berlin in Erinnerung) konnten wir erstmal das Schloß begutachten. Gemütlich begannen wir dann die Aufbauten "gebrauchsfertig" zu machen. Während wir damit beschäftigt waren, machte Toby sich schon mal mit dem dortigen Flügel vertraut... [+]


 
 
 
 
« Berlin-Spandau, 09.03.2002

Nach einer recht ermüdenden Fahrt von Frankfurt nach Berlin erreichten wir die Zitadelle. Endlich angekommen begannen wir, nachdem die im Saal noch laufende Veranstaltung vorüber war, Aufstellung zu beziehen - nach einigem Hin und Her startete schon der erste "Soundcheck". Zu schaffen machte etwas die doch sehr weiträumige Akustik im Raum. Aber mit viel Aufmerksamkeit spielten wir uns schließlich warm... [+]


     
     
10.00 Hauptfriedhof Frankfurt, das war unser Treffpunkt, um gen Kriebstein zu fahren, und während wir noch zusammen warteten und bei winterlichen Temperaturen verzweifelt nach Mützen und Handschuhen in den Taschen kramten mußten wir feststellen, daß unser Tourname "Winterreise" doch seine Berechtigung hat... [+]


 
 
             
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